Essen, Kultur

Eine Hommage an das Brot

Auch wenn es kein Geheimnis ist, mache ich es jetzt offiziell: Ich liebe Brot! Egal ob zum Frühstück oder als deftige Zwischenmahlzeit, eine zünftige Brotzeit geht bei mir immer. Und ohne Notstulle im Gepäck verlasse ich schon mal gar nicht das Haus. Wirklich wahr. Die beinahe unzähligen Sorten an Brot zaubern mir stets ein Lächeln auf die Lippen. Es gibt wohl kein weiteres Völkchen auf dieser Erde, das so viele verschiedene Brote backt wie wir Deutschen. Wenn ich auf Reisen bin, ist Brot das Erste, was ich vermisse. Kulinarisch gesehen natürlich. Dieser Umstand hat mich durchaus schon das ein oder andere Mal dazu bewogen, Brot mit in den Urlaub zu nehmen. Schwarzbrot in der Dose, eine herrliche Erfindung. Umso schmerzlicher ist es für mich, mit ansehen zu müssen, dass immer mehr Bäcker, die noch wirklich backen, ihre Backstuben schließen müssen. Zu groß wird vor allem der finanzielle Druck durch gigantische Ketten mit stupider Aufbackmentalität, die ihre hohlen Brötchen zu einem unverschämt niedrigen Preis feilbieten.

Keine Wunder also, dass ich, ohne mit der Wimper zu zucken, dem Aufruf Der Zeit gefolgt bin, Empfehlungen für Bäcker in der eigenen Nachbarschaft auszusprechen, die noch wahres Handwerk betreiben.
Was dabei heraus gekommen ist, ist famos. Eine Bäckereien-Deutschlandkarte! Man muss nur seine Postleitzahl eingeben und schon spuckt die Karte gute Backstuben in nächster Nähe aus. Einfach top!

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