DIY, Mode

ON MY MIND / CHOKER

Manchmal sind es die kleinen aber feinen Dinge im Leben, die einem große Freude bereiten.

Mir genau auf die Weise widerfahren mit diesem Bändsel aka Choker, das mich schnurstracks zurück in die 90er katapultiert. Im Nu hat man im Bastelladen ein (Leder)Bändchen für ein paar wenige Münzen erstanden, was dann nur noch nach Lust und Laune um den Hals gewickelt werden muss. Fertig. Einfacher geht’s wohl kaum, oder?!

*Bilder via Instagram und Pinterest

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DIY

DIY / (Baby)Häkeln – oder – Please say "Hi" to Dirk

Als alte Literaturwissenschaftlerin zählen Worte zu einer meiner großen Lieben. Daran gibt es nichts zu rütteln. Doch manchmal gibt es Situationen, in denen es absolut angebracht ist, einfach mal die Klappe zu halten und die Dinge für sich sprechen zu lassen. Dies ist eine solche Situation!
Somit an dieser Stelle nur soviel: Das bisher Schönste, was mir passieren konnte? Ich bin Tante von einem absolut hinreißenden und herzerwärmenden Prachtkerlchen geworden. Und wenn in einem dann auch noch ein Häkel-und-Strickherz wohnt, sind die Konsequenzen, die sich aus dieser manchmal prekären Kombination ergeben, nicht abzuwenden. Aber bitte seht selbst. Ich lasse ab hier die Bilder (beinahe) für sich allein sprechen…

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DIY, Wohnen

INTERIOR / Glasbilderrahmen oder Blumen für die Ewigkeit

Neue Ideen für mein Zuhause habe ich viele und ständig. Doch nur eine Handvoll halten sich so hartnäckig, dass sie auch eine Chance auf Verwirklichung haben. Diese aber – ein Traum von einem Glasbilderrahmen samt gepresstem Grünzeug – ist auf dem besten Wege dorthin. Schon eine ganze Weile ploppt der Wunsch nach einem solch hübschen Rahmen immer wieder auf, so dass ich langsam aber sicher der Überzeugung bin, dass es sich hier um ein ernst zunehmendes Unterfangen handelt. Weiterlesen

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DIY, Mode, Outfit

DIY / Parka mit Patches

Mode macht Spaß. Vor allem, wenn sie bunt ist, man sie nicht zu ernst nimmt und ein bisschen an ihr herumbasteln kann. Das kann ich zumindest ganz klar für meinen Teil behaupten. Ich habe schon immer gern Dinge nach- und umgeschneidert. Zugegeben, das ging mehr als einmal in die Hose. Aber ich war immer mit Herzblut und Überzeugung dabei. Denn das macht gute Laune und am Ende hält man auch noch ein Unikat in den Händen. Es gibt kaum Besseres.

Angesteckt durch den Patches-Trend und das neue „Mehr ist Mehr“, das vor allem Alessandro Michele, Chefdesigner bei Gucci, angezettelt hat, habe ich gleich zwei Hände voll Patches bestellt. Und im Anschluss, auf der Suche nach einem geeigneten Modell, meinen Kleiderschrank durchforstet. Die Wahl fiel dann nach einigem hin und her auf meinen alten Parka, dem in meinen Augen eine kleine Aufpimp-Kur nur zu Gute hätte kommen können. Wie dann alles vonstatten ging? Und welche wenige aber entscheidende Dinge zu beachten sind? Genau das lest ihr nach dem Klick! Weiterlesen

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DIY

Trend / Patches

Manchmal ist es wie verflixt. Da fühlt man sich GANZE Wochen modisch ziemlich uninspiriert, weil Winter, Kälte und Regen omnipräsent sind und jeglicher textiler Gehversuch Richtung Frühling mit Frostbeulen und einer festsitzenden Erkältung gestraft werden, und plötzlich, Zack Bums, schlägt das Gemüt um, der Radar aus und man weiß zunächst gar nicht, wie man sich dabei fühlen soll!?

Genau so passiert ist dies mir, als ich bei meiner täglichen Routine Instagram durchscrollte und über diese neue, alte Modeerscheinung stolperte: PATCHES! Oder Aufnäher wie man hierzulande zu diesen bunten hübschen Dinger sagen würde, auch wenn sie in den meisten Fällen zum Aufbügeln sind. Viele mag das an die eigene Kindheit erinnern. Mich eingeschlossen. Meine Mutter nannte mich früher immer Kamikaze-Kind. Denn im Grunde kam ich so gut wie jeden Tag mit blutigen Knien nach Hause. Kein Wunder also, dass meine Lieblingsjeans mit Aufnähern geradezu übersäht war. Und ich habe jeden einzelnen Flicken geliebt. Die durfte ich mir nämlich immer selbst aussuchen!

Was mich neben diesem heimeligen Gefühl der Erinnerung so daran begeistert, ist, dass hier auch mein DIY-Ich vollstens auf seine Kosten kommt. Denn kein Trend ist so schnell und einfach nachgemacht. Und dafür erfordert es nicht einmal besonders viel Geschick. Zudem ist es günstig in der Anschaffung, Neues muss nämlich gar nicht erst her. Ganz im Gegenteil. Altes, im Kleiderschrank Vergessenes oder auch Ausrangiertes bekommt eine neuen Chance, sich wieder in unser kleines Modeherz zu mogeln, um sich dann eventuell klammheimlich zum neuen Lieblingsteil zu mausern. Ob Jeansjacke oder -hose, Holzfällerhemd, Parka oder auch Tasche, ist letztlich völlig egal. Patches machen sich überall gut. Und dabei gilt: Nicht kleckern, sondern klotzen!

Bei mir ist schon etwas in Arbeit. Es müssen nur noch ein paar weitere Motive geschossen werden. Dann werde ich euch hier das fertige Produkt selbstverständlich präsentieren. Indianerehrenwort!

Wer macht noch mit?

P.S. Und wer keine Lust aufs Selbermachen hat, der kann hier und hier mal gucken.

Bild im Header via Zara
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DIY, Outfit

Outfit / Wintersonne

Der Winter stellt einen modetechnisch dann und wann schon mal vor die ein oder andere Herausforderung. Am liebsten würde man doch alle dicken und wärmenden Klamotten auf einmal anziehen und wie ein Michelin-Männchen tagtäglich durch die Kälte stapfen. Gerade dann, wenn man wie ich bei Wind und Wetter jeden zu bestreitenden Weg mit dem Fahrrad zurücklegt. Aber das wird auf lange Sicht so sterbenslangweilig, dass mein kleines Modeherz zu verkümmern droht. Und dann muss ganz schnell Abhilfe her.

Wenn die Temperaturen dann auch noch unter den Gefrierpunkt klettern, ist das einzig harte Geschütz, welches ich noch auszupacken habe, das gute alte Erbstück meines Opis aka das Fellmonstrum. Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber nun mal die wärmste Winterjacke, die ich je besessen habe. Und schließlich von meinem lieben Herrn Großpapa. Das Tolle daran: Auf allzu dickes Beiwerk darunter kann getrost verzichtet werden. So genau geschehen mit meinem zweifarbigen Leibchen samt Overknee-Strümpfen, heißgeliebtem Turtleneck und selbstgestrickter Mütze in zartrosa. Und nicht zu vergessen: Meiner neue Brille, die seit Tag 1 kaum mehr meinen Nasenrücken verlässt! Hallo Wintersonne, hallo neue Brillenschlange!

Mantel: Erbstück / Mütze: selbstgestrickt / Schuhe: Vagabond / Overknee-Strümpfe: No Name / Kleid: Uniqlo / Turtleneck: Zalando essentials / Brille: ace & tate / Hamsa-Kette: mori cologne 

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DIY

DIY / Betonkerzenständer

Was die dunklere Jahreszeit definitiv zum Vorteil hat, ist, dass man es sich wieder mit Freuden Zuhause gemütlich macht. Und da gehören Kerzen dazu, wie der Käse zur Pizza. Wenn dann auch noch, wie in meinem Fall, die Liebe zu Kerzenschein und Gemütlichkeit auf die große Obsession für Beton und Kupfer trifft, entsteht nahezu zwangsläufig folgendes DIY, was ich heute für Euch im Gepäck habe. Als Weihnachtsgeschenk oder auch als Geschenk an euch selbst.

Zugegeben, diese Kerzenständer habe ich bereits vor sage und schreibe einem Jahr gemacht. Aber dann war „plötzlich“ Weihnachten, wie immer, und der Moment verpasst, dass es angebracht gewesen wäre, dieses Tutorial mit Euch zu teilen. Gut also, dass Weihnachten ebenso wie vielleicht der ein oder andere Geschenkenotstand jedes Jahr wiederkommt. Und gut, dass seither meine Begeisterung für Beton und Kupfer nicht abgenommen hat. Somit heißt es jetzt aber. Ich habe mit diesen Betonkerzenständern nahezu jeden mir nahestehenden Menschen beschenkt und selbstredend auch ein Paar für mich behalten. Dem hinzuzufügen ist nun nur noch, dass sie wirklich nicht schwer zu machen sind und man große Freude daran hat. Los geht’s!

Was man braucht:

  • Zement (am besten Blitzzement, der muss nämlich nicht so lange trocknen)
  • Quarzsand
  • Wasser
  • Förmchen – hier kommt tatsächlich alles in Frage, was ihr hübsch findet und/oder gerade da habt: Joghurtbecher, Milchtüten, Plastikbecher…
  • etwas Öl
  • Kerzen, Teelichter…
  • Blattkupfer
  • Anlegemilch

Die gewünschten Förmchen säubern, ggf. zuschneiden und mit ein wenig herkömmlichem Speiseöl einfetten. So lässt sich der fertig getrocknete Kerzenständer im Anschluss besser herauslösen. Ich habe dafür ein paar Tropfen Öl auf ein Küchenkrepp gegeben. Im Anschluss den Beton nach Packungsanleitung anmischen, sprich Zement, Quarzsand und Wasser gründlich miteinander vermengen. (Blitzzement muss zwar schneller verarbeitet werden, braucht aber dann auch wesentlich weniger Zeit, um durchzutrocknen.)
Dann die Masse in die vorbereiteten Förmchen geben. Dabei darauf achten, dass ihr sie nicht ganz voll macht, damit noch Platz für die Kerzen/Teelichter bleibt. Die Kerzen und/oder Teelichter ebenfalls an den Stellen einölen, an denen sie mit dem Beton in Kontakt kommen und in die feuchte Masse drücken. Bei Bedarf mit einem Stein oder dergleichen beschweren. Und dann heißt es abwarten und trocknen lassen.

Wenn der Zement durchgetrocknet ist, die Betonkerzenständer aus den Förmchen lösen und ggf. mit etwas Schmirgelpapier glatt schleifen. Den Teil, auf den das Blattkupfer aufgebracht werden soll, von Staub und Unreinheiten befreien und die Anlegemilch mit einem Pinsel dünn auftragen. Kurz antrocknen lassen und dann das Blattkupfer behutsam auflegen und mit den Fingern glattstreichen. Et voilà! Ich wünsche viel Spaß beim Nachmachen, Verschenken und Gemütlichmachen!

Ein weiteres tolles Kupferkerzenständer-Advents-DIY findet ihr hier. Vorbeischauen lohnt sich!
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DIY, Outfit

Stricken / lala Berlin x Lana Grossa

Strickideen schwirren mir quasi ständig durch den Kopf und auch mein Wolle-Bedürfnis ist so gut wie nie gedeckt. Nicht verwunderlich also, dass mir stets irgendein Faden durch die Finger gleitet. Für das Wollcape von lala Berlin waren es einige Fäden, das könnt ihr mir glauben. Und überhaupt habe ich noch nie sooo ein riesen Strickprojekt auf der Agenda gehabt. Um so mehr freue ich mich, dass es ENDLICH vollbracht ist: Das Cape ist fertig!

Als Wollaholic und lala Berlin-Fan ist klar, dass mein Herz auf der Stelle höher schlug, als ich davon Wind bekam, dass lala Berlin mit Lana Grossa gemeinsame Sachen machen würde. Im Jahr 2013 kamen das Berliner Modelabel und der Wollhersteller zum ersten Mal zusammen. Das Prinzip ist genau so gut wie simpel: Leyla Piedayesh, Gründerin des Labels, liefert die Designs samt Strickanleitungen und Lana Grossa die entsprechenden Garne. Da Strickstücke schon immer Bestandteil der Kollektionen der Berliner Modeschöpferin mit iranischen Wurzeln waren und auch immer noch sind, verwundert dieses Arragement nicht. Als Modedesignerin nahm Leyla Piedayeshs Karriere mit einer Strickkollektion im Jahr 2004 ihren Anfang. Das nur mal am Rande.

Auf Anhieb hatte es mir das schwarzweiße Webmuster angetan. Vom Fleck weg habe ich mich hoffnungslos in dieses Wollcape verguckt. Das Vorhaben, besagtes Strickcape nachzustricken, spukt also schon ziemlich lange in meiner Birne herum.

Der erste Schritt wurde dann letztes Jahr an Weihnachten getan. Unter der Last von aberwitzigen Mengen an Wollknäulen, drohte das Christkind beinahe in die Knie gehen zu müssen, schaffte es aber glücklicherweise unbeschadet, den Berg an Wolle am Weihnachtsabend bei mir abzuladen. Die Freud war groß und zu diesem Zeitpunkt ahnte ich naives Wesen ja noch nicht, was ich mir damit aufgehalst hatte. Frohen Mutes und voller Euphorie legte ich los. Seitdem schlugen immer wieder in regelmäßigen Abständen die Nadeln aufeinander. Stück für Stück wuchs Masche um Masche. Doch das Ende wollte nicht so recht näher rücken.

Denn ihr müsst wissen, es war aufwendig. Genauer gesagt, SEHR aufwendig. Nicht nur die Größe der Jacke machte in dem Fall den Braten fett. Sonder auch der Umstand, dass man viele Einzelteile stricken muss, von denen ich bedauerlicherweise das ein oder andere Teil wieder aufmachen musste, da es nicht so recht passen wollte, ich mich verzählt, die Abnahmen falsch gemacht oder auch einfach die Anleitung nicht richtig gelesen hatte. Puh! Dass das alles mit einem solch gehörigen Maß an Arbeit verbunden sein würde, hatte ich mir nicht im Traum gedacht. Nun gut, jetzt genug gejammert. Lasst euch bloß nicht von mir die Lust auf dieses Projekt verhageln! Denn am Ende, wenn man das fertige Stück in den Händen hält, und es kaum fassen kann, ist man nur noch glücklich.

Die Freude über dieses Wahnsinnsteil hat mich allen Ärger vergessen lassen. Zudem nehme ich seither auch schlechtere Wettermeldungen absolut gelassen. Denn kühlere Tage bedeuten Cape-Tage. Und an solchen schmeiße ich mir mit Wonne meinen Traum aus Wolle über, führe ihn aus und wir zwei beide ziehen ein paar Ründchen um die Häuser. Genau so auch hier geschehen!

Jacke: lala Berlin x Lana Grossa (selbstgestrickt!) / Hemd: Monki / Lederhose: Mango / Schuhe: Venezia

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DIY

Trend / Tüllrock

In der Mode geht es immer darum, was als nächstes Trend wird. Gerade die Menschen, die mit dem Verkauf selbiger ihr Geld verdienen, haben daran natürlich ein großes Interesse. Logisch also, dass Google mit diversen Modehäusern zusammen arbeitet und durch Auswertungen entsprechender Suchanfragen, die weit über Jahre hinweg eingegeben wurden, Trendforschung betreibt. An die sechs Milliarden Suchanfragen wurden für den ersten Fashion Trend Report ausgewertet. Wenn man sich nun die aktuellen Auswertungen bzw. Trendprognosen von Google zum Thema Fashion für die USA ansieht, wird eines ganz deutlich: Der Tüllrock liegt (neben der Jogginghose – eine obskure Kombination im Übrigen) in diesem Frühjahr ganz weit vorne. Das Tütü als der nächste Trend schlechthin?

Mir gefällt dieser Gedanke sehr. Denn da ich mein halbes Leben an der Ballettstange verbracht habe, ist mein Verhältnis zu opulenten Röcken aus Tüll ausgesprochen innig. Für alle, die das vielleicht für zu kitschig oder den Tüllrock schlichtweg nicht für salonfähig halten, die möchte ich an dieser Stelle an Carrie Bradshaw erinnern. Die hat es uns doch eigentlich schon in den 90ern vorgemacht, wie gut das funktionieren kann. Wer kennt es nicht? Das Intro von Sex and the City? Sie im weißen Tüllrock, der Bus, die Pfütze … Eben!

P.S. An die DIY-Freaks unter euch: Auf a pair & a spare zeigt euch Geneva, wie man sich ein hübsches Teil aus Tüll ganz einfach selbst näht! Ui, das werde ich womöglich auch ausprobieren müssen.

Bilder von links nach rechts:  DaWanda / asos

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DIY

DIY-Blogs / Meine liebsten

Egal ob Kerzenständer aus Kupfer, Strickmützen, Bubikragen, Häkeljacke oder bedruckte Jutebeutel, ich mache vieles gerne selber. Ja, manchmal fühlt es sich fast so an, als ob mein Kopf ob der ganzen Ideen und Vorhaben, die nach Vollendung schreien, überlaufen würde. Grund dafür sind natürlich auch die vielen hübschen DIY-Blogs, auf denen ich mich gerne und häufig herumtummele. Hier eine kleine aber feine Liste meiner liebsten Blogs.

  • HonestlyWTF  –  Hier gibt es viele bunte und hübsche Ideen zum Selbermachen, von Klamotten bis hin zu Deko- und Wohnaccessoires mit detaillierten und reich bebilderten Anleitungen. Der absolute Knüller sind die Schmuck-Tutorials wie zum Beispiel dieses hier.  
  • a paire & a spare – Der Hit aus Australien macht einfach immer gute Laune und bietet tolle DIY-Anregungen. Die benötigten Materialien kann man zum Teil sogar direkt über den Blog beziehen. Unbedingt machen möchte ich diesen formidablen Poncho.
  • maedchenmitherz. – lässt so gut wie keinen Wunsch offen. Vom personalisiertem Osterei (ja, genau) bis hin zu Leuchtbuchstaben sind hier die herrlichsten und toll erklärte Tutorials zu finden. Auf dieses Poster zum Ausdrucken habe ich ein Auge geworfen.    
  • salz.io  – ist eine Neuentdeckung mit feinen Anleitungen, die im Nu nachgemacht sind und mein Herz quasi im Sturm erobert haben. Ein Projekt, das ganz oben auf der Liste steht, ist dieser grandiose Nachttisch mit Marmoroptik.

Viel Spaß beim Selbermachen!

P.S. Habt ihr weitere Tipps? Immer her damit!

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