Wohnen

WOHNEN – Es werde Licht

Verwunderlich ist es eigentlich nicht, dass meine Gedanken derzeit immer häufiger um das Thema Wohnungsbeleuchtung schwirren. Schließlich macht diese am Ende des Tages den entscheidenden Wohlfühlfaktor doch aus. Und gerade in Zeiten, in denen es einfach mal ab 16 Uhr dunkel wird, ist es auch ein Stück weit Überlebenstechnik. Dabei steht uns der kürzeste Tag des Jahres noch bevor. Argh! Wie kann man da nicht ständig an Licht denken? Weiterlesen

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Kultur, Kunst, Lesen, Musik

HERBST // Empfehlungen fürs gemütliche Zuhausebleiben

Wenn es einen unumstrittenen Vorteil dieser leider meist nasskalten Jahreszeit gibt, dann den, dass man wieder mehr drinnnen machen kann. Und zwar guten Gewissens. Somit gibt es an dieser Stelle drei heiße Empfehlungen fürs gemütliche Zuhausebleiben sowie einen Indoor-Programmpunkt für alle Kölner und Umländer. Also, Wasser für Tee aufgesetzt und los geht das… Weiterlesen

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Outfit

Herbstalltag…oder: Ohne Mütze geh‘ ich (ganz offensichtlich) nicht mehr aus dem Haus

Man mag es vielleicht nicht glauben, doch durch Instagram kann man was lernen. Und damit meine ich nicht nur, was einem zunehmend auf den Keks geht, wie super durchgestylte Accounts etwa! Die nicht nur sterbenslangweilig sind, sondern auch jeglicher Authentizität entbehren und keinen blassen Schimmer darüber zulassen, wer sich hinter den bis aufs Äußerste gephotoshopten Bilder überhaupt verbirgt. Nein, auch etwas über sich selbst. Weiterlesen

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Mode, Outfit

OUTFIT / Last days of summer

Es ist mehr oder weniger offiziell: Bye bye Sommer. (Buh!) Hello Übergangszeit! Diese Zeit, wenn es nicht mehr warm, aber auch noch nicht so wirklich kalt ist. Diese Zeit, in der man morgens auf dem Fahrrad friert und in der Mittagspause schwitzt. Diese Zeit, in der man nicht so recht weiß, was man anziehen soll. Doch wenn man das Ganze einmal anders betrachtet, ist es eben auch diese Zeit, in der man ganz wunderbar Sneakers und Boots zu nackten Beinen tragen kann. Was man ja nur all zu häufig in diversen Modemagazinen, auf den Laufstegen etc. zu sehen bekommt, was aber nur an ganz wenigen Tagen im Jahr wirklich gut funktioniert.

Eben nur genau zu dieser Zeit!

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Mode

Wenn ich einen Goldesel hätte #2 … aka die ersten Herbstvorboten

Der August stand für mich unter einem ganz besonderen Stern. Nämlich dem selbst auferlegten Online-Shopping-Verbot-Stern. Durch all die Hochzeiten, Feste und weiteren Gelegenheiten, die mich in der jüngst vergangenen Zeit immer wieder in die Online-Shops des weltweiten Internets lockten, da man ja für jedes Event ein passendes Outfit braucht (sicher!), habe ich mir für den Monat August ganz bewusst eine Shoppingsperre verhängt. Klingt jetzt, wo ich die Worte niederschreibe, nicht so furchtbar schwierig, war es aber tatsächlich ein bisschen, was ich zu meinem eigenen Schrecken an dieser Stelle zugeben muss.

Jetzt ist der Monat so gut wie rum. Und neben ein paar gewonnen Erkenntnissen über mein Konsumverhalten, ist vor allem eines geblieben: eine ziemlich lange Wunschliste an Dingen, die ich recht gern bis furchtbar dringend umgehend in meinen Warenkorb legen möchte. Das mag für den ein oder anderen vielleicht so klingen, als ob mein shoppingfreier Monat ziemlich für die Katz gewesen ist, wenn ich dann am Ende doch all das kaufe. Doch hier muss ich kurz eingreifen, und zu berücksichtigen geben, dass ich zum einen im Leben niemals nie alles kaufen würde. Und zum anderen ist dies die womöglich beste kuratierte Einkaufsliste, die mir seit sehr langem unter die Finger gekommen ist. Schließlich bin ich hier um so manches Teil Wochen herum geschlichen, was spontanen Fehlkäufe von vornherein den Garaus macht. Darüber hinaus könnte sich für mich daraus eine neue generelle Shoppingregel ergeben: Ich muss über jedes gewünschte Teil mindestens zwei bis viele Wochen nachdenken!? Wenn es mir dann immer noch gefällt, kann man über einen Kaufvertrag sinnieren. Nun ja, ich hätte tatsächlich nichts dagegen, wenn sich das am Ende durchsetzen würde…

Aber kommen wir zurück zum eigentlichen Thema, meinem imaginären Goldesel und meiner aktuellen Wunschliste, die ganz offensichtlich schon mit einem Bein im Herbst steckt. Voilà! Weiterlesen

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Leben, Lesen, Mode, Musik

Ist mein Gehirn ohne mich in die Sommerferien gefahren? …aka: Ein kleines aber feines Update samt Outfits von zwischendurch

Jeder, der schon mal versucht hat, auf Knopfdruck kreativ zu sein, hat sehr wahrscheinlich sehr schnell festgestellt, dass das meist nach hinten los geht. Richtig problematisch wird es dann, wenn es dein Job ist, kreativ zu sein. Was da im Moment bei mir los ist, kann ich schwer sagen. Von Zeit zu Zeit schiebe ich es aufs Wetter, aufs Sommerloch oder andere willkommene Ausreden, die mehr oder weniger gelegen um die Ecke lugen. Doch Fakt ist: Bei mir geht gefühlt derzeit wenig bis gar nichts. So, als ob mein Gehirn in die Sommerferien gefahren wäre und vergessen hätte, mich mitzunehmen. An dieser Stelle bleibt mir demnach nichts anderes übrig, als alle kreative Energie, die noch verbleibt, zu bündeln, um die wichtigsten To-dos abzuhaken. Doch was dabei definitiv auf der Strecke bleibt, ist ganz klar der Content für diesen Blog. Auch wenn ich gefühlt jeden Tag drei neue Ideen für Blogposts habe, scheitert es gerade kläglich an der Umsetzung. Dabei hatte ich mir so so fest vorgenommen, hier wieder regelmäßig, sprich mindestens einmal pro Woche, einen Post online zu stellen. Tja, aber da machste nix, außer durchatmen, zuversichtlich bleiben und auf euer Verständnis hoffen. Richtig? Somit gibt es an dieser Stelle ein kleines Update meinerseits mit ein paar Outfits, Musik, Literatur sowie Neuzugängen von zwischendurch in der Hoffnung, dass sich mein Oberstübchen ganz schnell zurück zum Dienst meldet. Ich geb‘ mein Bestes, versprochen! Weiterlesen

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Mode, Outfit

OUTFIT / Kimono oder wenn jetzt Sommer wär‘

Kimono_Outfit_Header

Tja, wenn der Sommer sich kurzerhand entschieden hat, frei zu machen (wo in Deutschland regnet es derzeit eigentlich nicht?), fällt es nicht gerade leicht, über ein Sommeroutfit zu schreiben. Gerade dann nicht, wenn man mit Tee und Decke bei Schietwetter auf der Couch liegt, man kurz davor ist, die Stricknadeln auszupacken, und sich alles irgendwie nach Herbst anfühlt. Doch gerade in solchen Momenten sollte man sich mit schönen Dingen beschäftigen, die die allgemeine Stimmung heben, weil bitter nötig, und die Hoffnung auf schönere Tage aufrecht erhalten. Stimmt’s? Schließlich stirbt diese doch zuletzt.

Somit gibt es an dieser Stelle, wie hier bereits versprochen, einen Look, der nicht sommerlicher sein könnte. Denn nicht nur der wundervolle Kimono aus dem noch wundervolleren Lissabon spielt dabei eine entscheidene Rolle, sondern auch ein kleines, aber feines Strohkörbchen aus dem hübschen Aubel in Belgien. Nach dem Klick erwartet euch demnach nicht nur ein cosmopolitischer Materialmix, der zufälliger kaum hätte entstehen können, sondern obendrein eine Farbenpracht, die den an den Fensterscheiben herabperlenden Regen geradezu in Vergessenheit geraten lässt. In diesem Sinne: F*** you rain! Weiterlesen

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