Outfit, Stil

Outfit / Schwarzweiß im Sommer oder die Sache mit dem Posen

Es gibt so Tage, an denen will aber auch einfach nichts klappen. Und genau so ein Tag begegnete mir gestern. Die Haare lagen aufgrund dieser verflixten Übergangslänge total bescheuert! (Gibt es eigentlich was Lästigeres?) Die Haut war fahl, so dass ich mich eindeutig wie ein Frischkäse fühlte. Nicht gerade clever, dann auch noch eine weiße Bluse zu tragen, ich weiß. Das Gesicht machte nicht das, was es sollte, und überhaupt fiel das Posieren vor der Kamera alles andere als leicht. Wenn dann noch ob akuter Ideenlosigkeit merkwürdiges Herumgehopse dazu kommt, entstehen eben genau solche Bilder. Beim ersten Durchschauen war klar, die kann ich unmöglich online stellen. Doch als sich der erste Eindruck ein wenig gesetzt hatte, kam mir ein anderer Gedanke.

Ist das nicht genau so, wie es nur zu oft läuft? Aber ja doch! Und aus diesem Grund zeige ich sie eben doch. Denn von den etwa 30 Bildern, die bei solch einem Outfitpost im Durchschnitt geknipst werden, sind am Ende vielleicht eine handvoll brauchbare dabei. Der Rest ist beknackt, man hat die Augen zu, die Füße verdreht und obendrein die Lippen verkniffen. Die Detailaufnahmen sind natürlich unscharf geworden oder man hat sie gleich verbaselt. So wie auch gestern. Dabei hat gerade der Rock so hübsche Beschläge, die sich für eine nähere Betrachtung besonders geeignet hätten. In Köln sagt man an solchen Tagen: Et is, wie et is. In diesem Sinne et voilà!

Bluse: Pull & Bear / Rock: Versace for H&M / Schuhe: River Island / Sonnenbrille: Swatch

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