Outfit

Januar #1

Ganz schön bunt für so viel grau! Mein Januar in Bildern: Happy Socks. / Neuer falscher Pelz. / All vintage. / Die liebste Lederhose ever. /


GEGESSEN … zu Neujahr das beste Katerfrühstück der Welt – Tiefkühlpizza. /

GELESEN … Musenküsse. Für mein kreatives Pensum gehe ich unter die Dusche ( Mason Curry).

GESEHEN … die Esel im Kölner Wildpark. /

GETRAGEN … Fake Fur Coat. /

… den pinken secondhand Rock.  /

… den schönste Strickpulli von Mama./

… all vintage. /

… die liebste Lederhose. /

… einen tierischen Farbklecks. /

… my new love, Nike Sneakers. /

… all blue. /

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Outfit, Trend

Neu dabei / Faux Fur Coat

Manchmal glaube ich in der Tat an Fügung. An modische Fügung. Denn völlig unverhofft bin ich über diese tolle Faux Fur Jacke gestolpert. Die, weil einfach unfassbares Schnäppchen, direkt eingetütet wurde. Und dabei war ich mir bis vor Kurzem noch nicht mal sicher, ob mir das überhaupt so wirklich gefällt (wie ihr hier lesen könnt). Aber auch das ist eben manchmal so. Und jetzt bin ich völlig entzückt von diesem Prachtstück. Denn es ist nicht nur herrlich warm, sondern auch noch mit das Kuscheligste, was ich je besessen habe.

Mit solch einem Teddy als neuem Begleiter kann man den Winter noch ein bisschen ertragen.

Jacke: passport / Schuhe: Nike / Shirt: Second Hand

P.S. Und ja, an diesem Tag war es genau so grau, kalt und ungemütlich, wie es aussieht.

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Outfit

Nike Sneakers 4 ever

Wenn mich jemand fragen würde, ob ich gerne Sneakers trage, käme meine Antwort promt und überzeugt: „Aber ja doch!“ Erst bei genauerer Überlegung würde mir dann auffallen, dass es schon eine ganze Weile her ist, dass ich tatsächlich welche getragen habe. Echt jetzt? Wann habe ich das letzte Mal Turnschuhe getragen? Das Erschreckendste daran ist in erster Linie, wie weit Realität und die eigenen Wahrnehmung manchmal auseinander liegen können. Nur gut, dass ich immer wieder die wildesten und abstrusesten Szenarien in meinem Kopf durchspiele und dabei durchaus, das ein oder andere Mal, gewinnbringende Einsichten erlangen kann. Wie in diesem Fall eben. Und dann rechtfertigten mir diese gewonnenen Erkenntnisse auch noch einen neuen Schuhkauf. Besser kann es doch eigentlich nicht laufen. Oder?

Ich musste nicht lange überlegen, welches Modell in die Makaleiska-Schuh-Gang aufgenommen werden würde. Die derzeit total im Trend liegenden Stan Smiths von adidas finde ich zwar sehr hübsch. Doch ich muss gestehen, dass ich mich daran etwas satt gesehen habe. Ganz anders ergeht es mir mit den Court Majestic von Nike.

Die habe ich schon als Teenager getragen und liebe sie noch heute. Und nachdem etliche Päckchen zwischen mir und einem großen Onlinehändler getauscht waren (auch die Definition von Schuhgrößen kann offensichtlich äußerst unterschiedlich ausfallen), war die neue alte Zusammenkunft perfekt. Voilà.

P.S. Wenn ich mal eine riesige Wohnung habe, am liebsten mit einem eigenen Zimmer für alle meine textilen Schätze versteht sich, werde ich für meine alten Buddies einen Schrein bauen. Hand drauf!

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Neu dabei / Das Cape

Im Herbst, wenn es draußen immer früher dunkel wird, Kälte und Nässe zu täglichen Begleitern werden, geht doch nichts darüber, sich Zuhause in seine liebste Kuscheldecke einzumummeln. Und damit mir auch draußen so wohlig warm und gemütlich ist, gehe ich einfach DEM Trend schlechthin nach, und nehme meine Decke mit von der Couch auf die Straße. Naja, also fast. Aber so fühlt es sich beinahe an. Auch wenn es so naheliegend scheint, sich bei fiesem Wetter in wärmende Stoffe zu wickeln, sind in diesem Herbst Ponchos und Capes präsenter denn je. Überwürfe jeglicher Art, so weit das Auge reicht.

Denn Startschuss dafür gab Burberry mit seinen Ponchos bereits im Frühjahr, als mir der Sinn überhaupt nicht danach stand. Umso angesteckter bin ich jetzt. Auch wenn ich zunächst Vorbehalte hatte, da ich dieses Rumgehänge für äußerst unpraktisch und wenig alltagstauglich hielt. Doch mein Feldversuch hat gezeigt, dass sich das Cape als ideale Übergangsjacke eignet, äußerst komfortabel ist und dabei noch für Abwechslung sorgt.

Mein Stück habe ich secondhand erstanden und stammt ursprünglich aus einem Trachtenladen. Toll finde ich besonders den roten Innenstoff. Aber die (Online-)Shops sind voll davon und bieten viele hübsche Alternativen. Bei dieser Auswahl wird womöglich das ein oder andere Exemplar meine Geldbörse in Zukunft noch belasten.

Diese Ponchos und Capes gibt es bei Topshop und Asos.

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Neu dabei / Die Lederhose

Gut Ding will bekanntlich Weile haben. Und so erging es mir auch bei meiner Suche nach einer passenden Lederhose. Schwarz, schlicht, eng sollte sie sein, und, wenn möglich, natürlich keinen Krater in meinen Geldbeutel reißen. Klingt nicht gerade nach einem einfachen Unterfangen. War es auch nicht. Doch nach vielen missglückten Versuchen wurde klar, dass es lohnenswert sein kann, sich in Geduld zu üben. (So öde und wenig lustig das auch manchmal sein mag.) Die perfekt Lederhose wurde gesichtet, bestellt, anprobiert und gekauft. Whoop Whoop!

Lederhose: Mango / T-Shirt: Levis / Schuhe: Converse

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DIY, Outfit

DIY / Häkeljacke

Als ich vor ziemlich genau drei Jahren mit dem Stricken und Häkeln begonnen habe, war mir nicht auf Anhieb klar, wie unentbehrlich beides für mich werden würde. Doch mittlerweile kann ich mir ein Leben ohne bei Weitem nicht mehr vorstellen. Warum auch? In Wollläden kann ich Stunde um Stunde verbringen und dabei in zig Wollträumen versinken. Und wenn nicht mindestens ein Projekt in der Pipeline liegt, fühle ich mich unwohl. Das neueste Vorhaben ist just vollendet und wurde gestern zum ersten Mal ausgeführt. Voilà. Meine neue Häkeljacke.

Inspiriert wurde ich zum einen vom Schnitt eines klassischen Chanel Jäckchens. Und als ich dann zum anderen hier eine Anleitung für ein ähnliches Modell von Dolce & Gabbana fand, war der Plan gesetzt.

Dabei gab es, wie eh und je, gewohnte Hürden zu überwinden. Von nicht passen wollender Maschenzahl bis hin zu drohendem Wollmangel war alles dabei. Doch am Ende kann sich das gute Stück sehen lassen, wie ich finde. Ich freu mich wie Bolle und bin in Gedanken natürlich schon beim nächsten Projekt.

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Clogs – Ein Modeklassiker (?)

Ob nun der historische Ursprung dieser Holzschuhe in England, Schweden oder Holland liegt, lässt sich schwer sagen. Klar ist, dass sie dort überall getragen wurden, vorwiegend bei der Land- und Feldarbeit. Denn sie sind nicht nur praktisch, sondern vor allem robust. Damals wie heute. Nachdem sie dann in modischer Hinsicht lange in Vergessenheit geraten waren, erlebten die Clogs in den 1970er und 80er Jahren ein Revival. Ja, auch ich habe sie in Kindertagen getragen und weiß seitdem, dass man mit diesem hölzernen Schuhwerk keine Treppenstufen im Sauseschritt nehmen sollte. Stolpergefahr versteht sich.
Trotz dieser Widrigkeiten habe ich sie schon damals gerne getragen. Und als mir bei meinem diesjährigen, zugegeben, äußerst verspäteten Frühjahrsputz ein Exemplar in die Hände fiel, war die alte Liebe wieder entflammt. Wie konnte ich nur vergessen, dass diese schlichten aber dennoch raffinierten Schuhe in meinem Schrank schlummerten? Die neue alte Erkenntnis ist: Dieser Schuh ist wahrlich ein Modeklassiker, wenn man so will. Denn er kommt immer wieder, bietet unbegrenzte Variationsmöglichkeiten und ist absolut komfortabel. Er kann, wenn es nach mir geht, sowohl zu Rock, Jeans, Skinny oder auch Shorts kombiniert werden. Dabei mogeln er ganz nebenbei ein paar Zentimeter zur Körpergröße hinzu, was absolut nicht zu verachten ist. Zudem kann man ihn am Tag genau so gut wie am Abend tragen. Ja, ich wage zu behaupten, er ist ein Alles-Könner. Bodenständig und besonders zugleich mit einem Hauch von Boho Chic.

Als kleiner Tipp am Rande, bei Swedish Hasbeens gibt es noch ein paar hübsche Exemplare im Sale!

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